Blaualgen
können Hunde vergiften,
weil manche von ihnen starke Giftstoffe produzieren.
Diese Gifte können die Leber oder das
Nervensystem angreifen.
Hunde sind besonders gefährdet, weil sie beim Schwimmen oft Wasser schlucken und sich danach das Fell ablecken. Schon relativ kleine Mengen belasteten Wassers können problematisch sein.
Warnzeichen nach dem Kontakt mit Blaualgen können sein:
Die Beschwerden können sehr schnell auftreten – manchmal schon innerhalb von Minuten.
Darauf sollten Hundehalter achten:
Wichtig: Wenn ein Hund nach dem Schwimmen
plötzlich krank wirkt oder eines der genannten Symptome zeigt,
sollte er umgehend zum Tierarzt oder in eine Tierklinik gebracht
werden. Bei einer Blaualgenvergiftung zählt oft jede Stunde.
Aufgrund
der starken Nährstoffbelastung neigt z.B.
der
Dümmer See in den Sommermonaten zur Bildung von Blaualgen
(Cyanobakterien)